Senolytische Wirkstoffkombination verlangsamt altersbedingten Hörverlust bei Mäusen
Dasatinib und Quercetin beseitigen seneszente Cochlea-Zellen, reduzieren Entzündungen und erhalten Haarzellen in alternden Mäusen.
4.611 Artikel in diesem Thema
Dasatinib und Quercetin beseitigen seneszente Cochlea-Zellen, reduzieren Entzündungen und erhalten Haarzellen in alternden Mäusen.
Wissenschaftler wandelten Fibroblasten mithilfe kleiner Moleküle in funktionelle Osteoblasten um und bildeten anschließend transplantierbare Sphäroide, die Knochendefekte ohne Gerüstmaterial reparieren.
Strahlung löst eine Ca²⁺-NFATc1-Fis1-Kaskade aus, die Mitochondrien in Knochenmark-Stammzellen fragmentiert und die Knochenreparatur stoppt – die Stummschaltung von Fis1 kehrt diesen Effekt um.
Von KI-fähigen Arzneimitteldatensätzen bis hin zu GLP-1s als Langlebigkeitsmedikamente – die bedeutendsten Verschiebungen in der Alterswissenschaft des Jahres 2025 gestalten das Forschungsfeld neu.
Drei bedeutende Umbrüche in der Langlebigkeitsindustrie treffen zusammen: offene KI-Datensätze, GLP-1-Langlebigkeitsmedikamente und ein systemisches Umdenken in der Alternsforschung.
Molekularer Wasserstoff reduzierte Leberschäden durch eine Acetaminophen-Überdosierung bei diabetischen Mäusen und übertraf das Standard-Gegenmittel NAC hinsichtlich mitochondrialem oxidativem Stress.
Neue Forschungsergebnisse zeigen, dass wasserstoffreiches Wasser den antioxidativen IRG1-Itaconat/Nrf2/HO-1-Signalweg aktiviert und dadurch Biomarker für Muskelermüdung und -schäden reduziert.
Eine neue Rattenstudie zeigt, dass wasserstoffreiches Wasser die strahlenbedingte kognitive Beeinträchtigung reduziert, indem es oxidativen Stress senkt und den Hirntod von Gehirnzellen blockiert.
Drei Pilotstudien deuten darauf hin, dass wasserstoffreiches Wasser bei ME/CFS-Patienten Erschöpfung reduzieren und die körperliche Funktionsfähigkeit verbessern kann, bei günstigem Sicherheitsprofil.
Ein durch Arsen epigenetisch hochregulierter Taurin-Transporter treibt die maligne Transformation von Hautzellen voran, sensibilisiert Krebszellen jedoch gleichzeitig für den kupferinduzierten Zelltod.
Winzige chemische Verbindungen im Ozean, sogenannte Copepodamide, lösen drastische Abwehrreaktionen im Plankton aus, verändern Nahrungsnetze und begünstigen schädliche Algenblüten.
Wissenschaftler entdecken, dass taurinbasierte tRNA-Modifikationen Kardiomyozyten vor ferroptoischem Zelltod schützen und damit neue Wege für die Herzinfarkttherapie eröffnen.