Schlechter Schlaf mit stärkerem Schaden an der weißen Hirnsubstanz fast ein Jahrzehnt später in Verbindung gebracht
Eine große UK Biobank-Studie zeigt, dass Schlafdauer, Mittagsschlaf und Schlaflosigkeit unabhängig voneinander Schäden an der weißen Substanz vorhersagen, die mit dem Demenzrisiko verbunden sind.
