Blutprotein TTR sagt in neuer Studie kognitivem Abbau nach Operationen voraus
Forscher identifizieren Transthyretin (TTR) als potenziellen Biomarker für postoperative kognitive Dysfunktion und eröffnen damit neue diagnostische Möglichkeiten.
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Forscher identifizieren Transthyretin (TTR) als potenziellen Biomarker für postoperative kognitive Dysfunktion und eröffnen damit neue diagnostische Möglichkeiten.
Eine neue Studie zeigt, wie der Locus coeruleus, eine winzige Hirnstammregion, kognitive Übungseffekte im Alter beeinflusst.
Multizentrische Studie evaluiert automatisierte Schlaf-Monitoring-Technologie für Patienten mit Insomnie-Symptomen an mehreren klinischen Standorten.
Neue Forschungsergebnisse zeigen, wie das APOE4-Gen bereits Jahre vor dem Auftreten von Alzheimer-Symptomen zu Fehlfunktionen im Hirnnetzwerk führt.
Neue Studie identifiziert die Alterung der Blutgefäße im Gehirn als wesentlichen Auslöser von Gedächtnisverlusten – senolytische Medikamente zeigen vielversprechende Wirkung bei der Umkehrung dieses Prozesses.
Forscher nutzten Samsung-Smartwatches, um Herzfrequenzmuster im Tagesverlauf zu erfassen, und sagten anschließend nächtliche Schlafunterbrechungen mit einer Genauigkeit von 90 % vorher.
Neue Forschungsergebnisse bestätigen die optimale Schlafdauer für Erwachsene und zeigen, wie sowohl zu wenig als auch zu viel Schlaf das Krankheitsrisiko erhöht.
Propofol-basierte Anästhesie führte bei Patienten im Alter von 65–90 Jahren in der ersten Nacht nach einem größeren Baucheingriff zu 29 Minuten mehr Schlaf als Sevofluran.
Neue Übersichtsarbeit identifiziert evidenzbasierte nicht-pharmakologische Ansätze zur Verbesserung der Schlafqualität bei kritisch kranken Patienten.
Umfassende Überprüfung der Proteomik von 2021–2025 enthüllt 866 Konsensus-Proteinveränderungen und neuartige therapeutische Ziele bei der Alzheimer-Erkrankung.
Neue Forschungsergebnisse zeigen, wie Darmmikroben Tryptophan aus der Nahrung in neuroprotektive Moleküle umwandeln, die Schlaganfallschäden verhindern könnten.
Eine neue Übersichtsarbeit zeigt, wie das enterische Nervensystem die Darm-Hirn-Kommunikation bei Parkinson vermittelt und neue therapeutische Angriffspunkte eröffnet.