Darm-Hirn-Verbindung könnte Parkinson-Erkrankung vom Verdauungstrakt aus auslösen
Neue Forschungsergebnisse zeigen, wie die Parkinson-Pathologie möglicherweise im Darm entsteht und sich über neuronale Bahnen zum Gehirn ausbreitet.
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Neue Forschungsergebnisse zeigen, wie die Parkinson-Pathologie möglicherweise im Darm entsteht und sich über neuronale Bahnen zum Gehirn ausbreitet.
Neue Übersichtsarbeit zeigt, wie Darmmikroben über Entzündungen und toxische Metaboliten Alzheimer, Parkinson und andere Hirnerkrankungen auslösen.
Neue Übersichtsarbeit zeigt, wie Antioxidantien das Darmmikrobiom verändern, um Gehirnentzündungen zu reduzieren und das Fortschreiten neurodegenerativer Erkrankungen zu verlangsamen.
Eine umfassende Übersichtsarbeit zeigt, dass mehrere Nahrungsergänzungsmittel die Gehirnregeneration nach einem Schädel-Hirn-Trauma durch entzündungshemmende und neuroprotektive Mechanismen fördern können.
Eine Einzelzellanalyse zeigt, wie das Flavonoid Fisetin Neuroinflammationen bei Alzheimer-Erkrankungen reduzieren könnte, indem es spezifische Astrozyten-Untergruppen gezielt anspricht.
Wissenschaftler haben Immunrezeptoren im gesamten Gehirn kartiert und dabei entdeckt, wie IL-17E und IL-17RB im Kortex soziale Interaktionen regulieren.
Eine neue Übersichtsarbeit zeigt, wie schützende Schmerzsignale durch neuronale, immunologische und psychologische Veränderungen in chronisches Leiden übergehen.
Studie zeigt, dass Tryptophan-Metaboliten aus Darmbakterien mit Gehirnaktivitätsmustern und dem Schweregrad von Autismus bei Jugendlichen korrelieren.
Multi-Omics-Studie zeigt, wie ein verändertes Darmmikrobiom bei Kindern mit Autismus spezifische Proteine und Metaboliten produziert, die die Blut-Hirn-Schranke überwinden.
Eine Studie mit 833 Personen zeigt, dass Depressionen sowohl mit vorzeitiger biologischer Alterung der Gehirnstruktur als auch mit veränderten DNA-Methylierungsmustern verbunden sind.
Forscher entwickeln ein Plasmaprotein-Panel mit 98%iger Genauigkeit, das den ALS-Krankheitsprozess Jahre vor dem klinischen Ausbruch erkennt.
Studie zeigt, dass 2'-Fucosyllactose die kognitive Funktion bei Mäusen verbessert, indem es das Darmmikrobiom und den Serotoninspiegel im Gehirn moduliert.