Mikroglia stärken die neuronale Proteinsynthese durch metabolische Kopplung
Eine überraschende neue Rolle für Immunzellen des Gehirns: Mikroglia steuern die Glukosezufuhr, um die gedächtnisbildende Proteinsynthese in aktiven Neuronen zu versorgen.
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Eine überraschende neue Rolle für Immunzellen des Gehirns: Mikroglia steuern die Glukosezufuhr, um die gedächtnisbildende Proteinsynthese in aktiven Neuronen zu versorgen.
Forscher stellten bei Mäusen einen wichtigen Hirnkreislauf wieder her und kehrten Angstzustände sowie sozialen Rückzug um – das weist auf ein vielversprechendes neues therapeutisches Ziel hin.
Eine Real-World-Studie mit 232 Patienten zeigt, dass die tonische motorische Aktivierungstherapie RLS-Symptome signifikant reduziert und die Schlafqualität verbessert.
Eine japanische RCT zeigt, dass Tenecteplase (0.25 mg/kg) bei Schlaganfallpatienten mit großem Gefäßverschluss (LVO) eine dreimal höhere frühe Rekanalisationsrate erzielt als niedrig dosiertes Alteplase (0.6 mg/kg).
Forscher identifizieren einen Hirnstammweg, der vagale Signale mit Schmerzunterdrückung und Stimmungsregulation verknüpft und damit die Wirkungsweise der VNS-Therapie erklärt.
Eine wegweisende Studie verknüpft epigenetische Muster bei der Geburt mit der Entwicklung des Darmmikrobioms bei Säuglingen, wobei bestimmte Bakterien das neurodevelopmentale Risiko bis zum Alter von drei Jahren senken.
Eine doppelblinde Studie untersucht, ob 810-nm-Photobiomodulation kognitive Beeinträchtigungen bei Long-COVID-Patienten zu Hause rückgängig machen kann.
Eine Laborstudie zeigt, dass ACU193 sich weniger an Blutgefäße im Gehirn bindet als Lecanemab, was möglicherweise die Unterschiede im ARIA-Nebenwirkungsrisiko erklärt.
Eine narrative Übersichtsarbeit zeigt Indiens einzigartiges Demenzrisikoprofil – und warum westliche Erkenntnisse möglicherweise nicht auf 1,4 Milliarden Menschen übertragbar sind.
Bei CADASIL-Patienten liegt das per MRT ermittelte Hirnalter um Jahre über dem chronologischen Alter und spiegelt dabei den Schweregrad der Erkrankung sowie den kognitiven Abbau wider.
Eine 12-monatige Emory-Studie vergleicht partnerschaftlichen Rhythmustanz mit Gehen, um die motorisch-kognitive Funktion bei Patienten mit prodromalem Alzheimer zu schützen.
Eine Pilotstudie untersucht, ob gruppen- und telefonbasierte kognitive Verhaltenstherapie (CBT) die kognitive Leistungsfähigkeit verbessern und chronischen Stress bei Afroamerikanern mit Alzheimer-Risiko reduzieren kann.