Arbeitsstress beschleunigt das epigenetische Altern nicht, obwohl er Burnout verursacht
Große Studie zeigt: Arbeitsstress verursacht Burnout, beschleunigt jedoch nicht das biologische Altern durch DNA-Methylierungsveränderungen.
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Große Studie zeigt: Arbeitsstress verursacht Burnout, beschleunigt jedoch nicht das biologische Altern durch DNA-Methylierungsveränderungen.
Groß angelegte Genanalyse zeigt, wie biologische Alterungsmarker das Thromboserisiko beeinflussen – und liefert neue Erkenntnisse zur Prävention.
Europäische Experten skizzieren, wie neue Technologien wie KI, molekulare Diagnostik und digitale Bildgebung die Erkennung von Zahnfleischerkrankungen revolutionieren.
Neue Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass die Analyse von Zungenbakterien und Speichel das Risiko einer Sarkopenie früher erkennen könnte als aktuelle Tests.
Eine umfassende Übersichtsarbeit zeigt, dass der vesikoureterale Reflux (VUR) die häufigste urologische Anomalie bei Neugeborenen ist – mit genetischer Prädisposition und therapeutischen Kontroversen.
Umfangreiche Studie erstellt digitale KI-Zwillinge mithilfe kontinuierlicher Glukoseüberwachung, Genetik und Lifestyle-Daten, um Krankheiten vor dem Auftreten von Symptomen vorherzusagen.
Dasatinib- und Quercetin-Nanopartikel verbessern die Eizellqualität und Fruchtbarkeit in alternden Mauseierstöcken durch die Eliminierung seneszenter Zellen.
Neue Forschungsergebnisse zeigen, wie chronische Entzündungen von Person zu Person variieren – und ebnen damit den Weg für personalisierte Interventionen zur Bekämpfung altersbedingter Erkrankungen.
Männer mit Klinefelter-Syndrom (XXY) zeigen eine verringerte epigenetische Alterung im Vergleich zu typischen XY-Männern – dies stellt bisherige Annahmen über Chromosomenstörungen in Frage.
Führende Forscher identifizieren zentrale Herausforderungen bei der Validierung von Alterungsbiomarkern für den klinischen Einsatz und betonen den Bedarf an Längsschnittstudien.
Neue Forschungsergebnisse untersuchen, wie epigenetische Modifikationen den Alterungsprozess steuern und welche potenziellen therapeutischen Angriffspunkte sich daraus ergeben.
Die Hemmung des CXCR4-Proteins verbesserte die Lungenfunktion und reduzierte Herzschäden in frühen COPD-Mausmodellen und deutet damit auf einen neuen Therapieansatz hin.