Vaping zum Rauchstopp kann Ihren Schlaf dennoch beeinträchtigen
Der Wechsel zu E-Zigaretten kann beim Aufhören mit dem Rauchen helfen, doch die schlafstörenden Wirkungen von Nikotin verschwinden nicht mit dem Konsumweg.
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Der Wechsel zu E-Zigaretten kann beim Aufhören mit dem Rauchen helfen, doch die schlafstörenden Wirkungen von Nikotin verschwinden nicht mit dem Konsumweg.
Ein neues KI-System automatisiert die Erkennung gemeinsamer Schlaf-Ereignisse und könnte die Art und Weise, wie Schlafstudiendaten ausgewertet und interpretiert werden, grundlegend verändern.
Meistern Sie die molekulare Architektur des glymphatischen und meningealen lymphatischen Systems – von AQP4-Gating-Mechanismen bis zur VEGF-C-Therapie – und erkunden Sie modernste Interventionen, die auf diese Signalwege zur Prävention von Neurodegeneration abzielen.
Eine Studie mit 1.234 Personen deckt weit verbreitete, unerkannte Schlafstörungen in Gedächtniskliniken auf – obstruktive Schlafapnoe und übermäßig langer Schlaf sind mit messbarem kognitivem Abbau verbunden.
Eine Pilotstudie zeigt, dass 88 % der unbehandelten OSA-Patienten eine sympathische Überaktivität aufweisen, die durch autonome Tagesmessungen nachweisbar ist.
Das National Institute on Aging skizziert aktuelle Schwerpunkte in der Alterns- und Alzheimer-Forschung, einschließlich Budgetplanung und Ausbildungsinitiativen.
Eine Studie mit 700.000 Personen zeigt: Regelmäßiges Training – nicht nur alltägliche Bewegung – ist der entscheidende Faktor für einen erholsameren Schlaf.
Eine Cochrane-Übersichtsarbeit zu zwei randomisierten kontrollierten Studien findet Belege mit sehr geringer Evidenzsicherheit dafür, dass IGF-1 bei extrem frühgeborenen Säuglingen weder eine Retinopathie der Frühgeburt verhindert noch verschlimmert.
Eine Cochrane-Metaanalyse von 17 randomisierten kontrollierten Studien zeigt, dass Amyloid-targeting-Antikörper minimale kognitive Verbesserungen bieten und gleichzeitig das ARIA-Risiko signifikant erhöhen.
Forscher antworten auf Fachkritik an einer Studie, die genetische Risikoscores und wahrgenommene Nachbarschaftsunordnung mit der Schlafdauer in Verbindung bringt.
Eine 10-jährige Schweizer Kohortenstudie zeigt, dass Patienten nach einer Operation eines chronischen subduralen Hämatoms eine anhaltend erhöhte Übersterblichkeit sowie erhebliche kognitive und funktionelle Beeinträchtigungen aufweisen.
Das rote, hervorstehende Auge eines 58-jährigen Mannes entpuppte sich als durale arteriovenöse Fistel des Sinus cavernosus – eine seltene, aber behandelbare Gefäßerkrankung.